Im Finale gegen Österreich traten sechs Benfica-Spieler in der Startelf auf und betonten den entscheidenden Einfluss der Jugendentwicklung des Vereins auf den Erfolg der Nationalmannschaft.
Darunter war Anisio Cabral, der mit sieben Toren der zweitbeste Torschütze des Turniers war, und Mauro Furtado, der MVP des Finales, verkörperte die Mischung aus Methodik, Talent und Fortschritt, die auf dem Benfica Campus gefördert wird.
Benfica – der am häufigsten vertretene Verein bei der U17-Weltmeisterschaft – sah folgende Spieler als Weltmeister gekrönt: Daniel Banjaqui, Jose Neto, Ricardo Neto, Mauro Furtado, Rafael Quintas, Tomas Soares, Miguel Figueiredo, Stevan Manuel und Anisio Cabral.
Die Lissaboner Giganten hatten einen weiteren Spieler bei dem Turnier, Jaden Umeh, einen irischen Flügelstürmer, der 2024 dem Verein beitrat.
„Dies ist ein historischer Moment für den portugiesischen Fußball und eine klare Demonstration des Talents, das unser Land weiterhin produziert, sowie des Erfolgs unseres Ausbildungsmodells, das auf einem sehr starken Engagement der Vereine basiert. Ich möchte ein besonderes Wort an die Spieler von Sport Lisboa e Benfica richten, die Teil dieses Teams waren“, sagte Guilherme Müller, Direktor des Benfica Campus.
Die Akademie hat eine glänzende Bilanz bei der Einführung von Top-Talenten in die Welt. Ruben Dias, Bernardo Silva, Joao Cancelo, Joao Felix, Goncalo Ramos, Joao Neves und Antonio Silva kamen alle durch das Benfica Campus, das kürzlich von der CIES als beste Akademie der Welt eingestuft wurde.
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Flashscore hatte kürzlich die exklusive Gelegenheit, das Benfica-Campus für einen umfassenden Bericht zu besuchen und den Direktor zu interviewen.