Chelsea steht als erstes Team im Finale der FIFA Klub-Weltmeisterschaft 2025 (CWC), nachdem sie Fluminense im MetLife Stadium mit 2:0 besiegten – ein Ergebnis, das zugleich das Ende der südamerikanischen Beteiligung am Turnier bedeutet.
Fluminense, seit 11 Spielen ungeschlagen, zeigte sich keineswegs bereit, sich kampflos dem Premier-League-Vertreter zu ergeben. Frühe Halbchancen von Marc Cucurella und Enzo Fernández wurden jedoch von einer stabilen Abwehr der Brasilianer vereitelt.
Doch gegen Chelseas Führungstreffer nach 18 Minuten hatte der „Tricolor“ keine Antwort: Eine Flanke von Pedro Neto von links wurde vor dem Strafraum zu João Pedro geklärt, der bei seinem ersten Startelfeinsatz für die Blues – ausgerechnet gegen seinen Ex-Klub – den Ball sehenswert um Torwart Fábio herum ins Netz schlenzte.
Das Team von Enzo Maresca drängte auf das zweite Tor und kam durch einen Kopfball von Malo Gusto beinahe zum Erfolg, ehe Fluminense seine beste Chance der ersten Halbzeit hatte: Hércules setzte sich durch, tunnelte Robert Sánchez, doch Marc Cucurella rettete spektakulär auf der Linie.
Chelsea geriet erneut in Gefahr, als ein Freistoß Trevor Chalobah im Strafraum am Arm traf. Der Schiedsrichter François Letexier zeigte zunächst auf den Punkt, nahm den Elfmeter aber nach VAR-Überprüfung zurück – Chalobahs Armhaltung galt als natürlich.
Neto und Christopher Nkunku kamen kurz vor der Pause noch zu Abschlüssen, doch ein zweites Tor wollte zunächst nicht fallen.
Nach der Pause ging die Suche nach dem erlösenden zweiten Treffer weiter – mit Distanzschüssen von Moisés Caicedo und Cucurella. Fluminenses Trainer Renato Gaúcho setzte auf Konter, und Einwechselspieler Everaldo zwang Sánchez zur ersten Parade der zweiten Halbzeit.
Doch zehn Minuten nach Wiederbeginn wurde das brasilianische Team selbst ausgekontert: Cole Palmer behauptete sich in der eigenen Hälfte, spielte zu Fernández, der den Ball klug zu João Pedro weiterleitete – dieser zog in den Strafraum und jagte den Ball unter die Latte zum 2:0.
Die Hälfte aller Fluminense-Tore bei dieser CWC fiel in den letzten 20 Minuten, was Lima in der 71. Minute dazu verleitete, sein Glück aus der Distanz zu versuchen, nachdem Nkunku und Gusto zuvor weitere gute Chancen für Chelsea vergeben hatten.
Der eingewechselte Nicolas Jackson verpasste zweimal die endgültige Entscheidung, doch Fluminense konnte Sánchez in der Schlussphase nicht mehr ernsthaft fordern.
Für die Brasilianer ist es bereits das zweite CWC-Aus gegen ein englisches Team innerhalb von drei Jahren, während Chelsea nun auf seinen zweiten Weltpokal zielt – gegen Real Madrid oder Paris Saint-Germain.
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