Como stehen fest im Rennen um die Qualifikation für die UEFA Champions League in der nächsten Saison und es ließ sich in den ersten 10 Minuten deutlich erkennen, warum das Team von Cesc Fabregas die formstärksten Mannschaften der Liga sind.
Diego Carlos schoss eine frühe Warnung knapp am Ziel vorbei, kurz bevor Maximo Perrone einen Schuss direkt in die Arme von Maduka Okoye feuerte. Als Reaktion auf den ermutigenden Start der Gäste, sah Arthur Atta seinen heftigen Raketenabschuss in der 11. Minute vom Torhüter Jean Butez glänzend pariert.
Kontroverse erreichte dann neun Minuten später das Bluenergy Stadium, als Atta im Strafraum zu Boden ging. Trotz energischer Proteste war Schiedsrichter Fabio Maresca nicht überzeugt und winkte die Strafstoßforderungen gleichgültig ab.
Eine ruhige Phase folgte, aber vor der Halbzeitpause war end-to-end Aktion zu sehen, als Nico Paz die Handschuhe von Okoye aus der Entfernung herausforderte, bevor Butez instinktiv aus seinem Tor eilte, um den Schuss von Hassane Kamara zu blockieren.
Wie bereits in der ersten Hälfte fehlten auch zu Beginn der zweiten Halbzeit bedeutende Aktionen vor dem Tor, wobei das einzige Highlight Christian Kabaseles Effort im 57. Minute war, den Butez gut festhielt.
Da der Durchbruch beiden Seiten weiterhin verwehrt blieb, wandten sich Kosta Runjaic und Fabregas jeweils an ihre Trainerbänke auf der Suche nach einer Lösung. Fast schon eine dieser Änderungen hätte den entscheidenden Unterschied gemacht, als Comos Sergi Roberto nur knapp über die Latte köpfte.