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Fußball

Chelsea unterstützt Liam Rosenior, während die Hoffnungen auf eine Qualifikation für Europa am seidenen Faden hängen.

Eine 1:0-Niederlage gegen Manchester United am Wochenende lässt Chelsea in der Premier League auf dem sechsten Platz zurück, gleichauf mit Brentford und Bournemouth mit jeweils 48 Punkten direkt hinter ihnen.

Der Druck nimmt weiter zu, da Brighton & Hove Albion und Everton mit 47 Punkten dicht auf den Fersen liegen, während Sunderland mit 46 Punkten in Reichweite bleibt.

Was einst wie ein Kampf um die Qualifikation für die Champions League aussah, entwickelt sich nun zu einem Kampf, um überhaupt eine Form von europäischem Fußball zu sichern.

Chelsea hat ihre letzten vier Ligaspiele verloren, und eine weitere Niederlage gegen Brighton heute (Dienstag) würde sie unter starken Druck setzen, wenn sie in die finale Phase der Saison gehen.

Bislang ist die Botschaft von Chelsea klar: Rosenior behält die Unterstützung des Clubs. Es herrscht jedoch zunehmende Unsicherheit darüber, ob diese Unterstützung bestehen bleibt, wenn sich die Ergebnisse nicht schnell verbessern.

Es gibt immer noch einen potenziellen Lichtblick, denn ein Sieg über Leeds United an diesem Wochenende würde Chelsea ins Finale des FA Cups führen und die Hoffnungen auf einen Titel am Leben erhalten.

Dennoch bleibt das Gesamtbild prekär und Rosenior, der bei seiner Ankunft im Stamford Bridge einen Sechsjahresvertrag unterzeichnete, sieht seine langfristige Vision bereits bedroht.

Während Clubvertreter bemüht sind, ihren Cheftrainer während dieses entscheidenden Zeitraums vor zusätzlichem Druck zu schützen, deuten Quellen nahe der Situation darauf hin, dass bei anhaltendem Abwärtstrend ein Trainerwechsel am Ende der Saison sehr wahrscheinlich ist.

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